01.01.2021 in Allgemein von Heike Taubert

Auf ein Gesundes Neues Jahr 2021!

 
Feuerwerk in Dresden

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Liebe Freunde,

ich wünsche Ihnen und Euch Allen ein gesundes Neues Jahr 2021!

 Das vergangene Jahr war aussergeöhnlich und zum Teil sehr belastend. Deshalb gilt mein Danke an die Menschen, die mit angepackt haben, da wo es nötig war. Viele unserer Mitmenschen haben Kurzarbeit und wissen nicht, wie es dieses Jahr für sie privat und beruflich weitergehen kann. Ihnen wollen wir helfen, 2021 besser bestehen zu können. Denn die Sorgen bei Kurzarbeit und drohenderArbeitslosigkeit kann nur der nachvollziehen, der mit seiner Familie eine solche Situation durchmachte. Wir wollen Hoffnung geben und werden die Steuermittel, die uns als Staat treuhänderisch gegeben werden, sinnvoll einsetzen. 

Trotzdem, wer sich einmal in der Welt umsieht, der merkt schnell, dass viele von uns, gemessen an den Lebensumständen von Menschen anderer Länder der Welt, priviligert sind.  Ich bitte Sie, schauen sie sich z.B. auf den Seiten von  UNICEF um. Vielleicht können sie mit einer Spende helfen, auch für Kinder in gebeutelten Regionen die Pandemie erträglich zu machen und Bildung zu ermöglichen.

Ihre Heike Taubert 

 

 

12.12.2020 in Bundestag

Elisabeth Kaiser will wieder für Ostthüringen in den Bundestag

 
Elisabeth Kaiser

Die Geraer Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser wird auch zur nächsten Bundestagswahl wieder für die SPD ins Rennen gehen. Die Delegierten der SPD-Kreisverbände Gera, Greiz und Altenburger Land wählten sie dafür heute mit dem Traumergebnis von 100% zu ihrer Kandidatin im Ostthüringer Wahlkreis 194. Einhellige Zustimmung gab es auch für den erneuten Anspruch auf den Platz 2 der Landesliste der SPD Thüringen, damit die Region auch weiterhin angemessen im Bundestag vertreten werde.

„Ich bin überwältigt von diesem Zuspruch und von der großen Wertschätzung für meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete. Das gibt viel Kraft und motiviert mich noch mehr für das nächste Jahr“, freute sich die 33-Jährige über die einhellige Unterstützung der Ostthüringer SPD.

 

02.05.2020 in Allgemein von Heike Taubert

Finanzministerin Heike Taubert begrüßt Verlängerung der Übergangsfrist bei der Einführung der Umsatzsteuer

 

Gute Nachrichten für Städte, Gemeinden und Landkreise

Die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert (SPD) begrüßt die Zusicherung des Bundesfinanzministers Olaf Scholz, einen Aufschub der Umsatzsteuerpflicht unter anderem für Städte, Gemeinden und Landkreise bis Ende 2022 in das kommende Woche zu verabschiedende „Coronasteuergesetz“ einzubeziehen. Die Anwendung des § 2b UStG soll um zwei Jahre verzögert werden, um ausstehende rechtliche Fragen für Kommunen zu klären.

 

02.05.2020 in Allgemein von Heike Taubert

Finanzministerin Heike Taubert informiert

 

Bereits geleistete Steuervorauszahlungen für 2019 können jetzt nachträglich herabgesetzt werden

„Unternehmen, Selbständige sowie auch Vermieter, die aktuell in Folge der Corona-Krise Verluste erleiden, können bereits im Jahr 2019 geleistete Steuervorauszahlungen neu berechnen lassen. Für bereits geleistete Zahlungen entsteht ein Erstattungsanspruch“, informiert Finanzministerin Heike Taubert über die neue steuerliche Maßnahme für Unternehmen jeder Größe. Sie sagt weiter: „Somit verbessern wir die Liquiditätssituation der Betroffenen.“

 

24.04.2020 in Allgemein von Heike Taubert

Finanzministerin Heike Taubert besteht auf gerechte und einheitliche Unterstützung von Unternehmen und Berufsgruppen

 

Finanzministerin Heike Taubert besteht auf gerechte und einheitliche Unterstützung von Unternehmen und Berufsgruppen, die von der Corona-Krise betroffen sind. Keine Privilegierung von freischaffenden Künstlern gegenüber anderen Berufsgruppen, die ebenfalls auf soziale Leistungen angewiesen sind.

Die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert (SPD) kritisiert den Vorschlag, freischaffenden Künstlern, die in die Künstlersozialkasse einzahlen, privilegiert zusätzliche Mittel in Höhe von pauschal 1.000 Euro pro Monat für die Bestreitung des Lebensunterhaltes zu gewähren. Ungerecht sei der Vorschlag beispielsweise, weil unmittelbar mit der Kultur in Zusammenhang stehende Tätigkeiten nicht privilegiert würden. Die von der Landtagsabgeordneten Frau Mitteldorf erwähnte Fußpflegerin werde ebenfalls nicht erfasst.

 

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