Heike Taubert zum 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechtes

Veröffentlicht am 19.01.2019 in Gleichstellung

Heike Taubert fordert verstärkte Maßnahmen zur Gleichstellung der Frauen (Bild: D. Zeh)

Die Thüringer Finanzministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Heike Taubert fordert anlässlich des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechtes mehr Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen.

„Noch immer müssen Frauen um Dinge kämpfen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Ob gleiches Geld für gleiche Arbeit oder Spitzenjobs in Wirtschaft und Verwaltung, es gibt weiterhin einen enormen Nachholbedarf. Ich ermutige Frauen, sich für das, was ihnen zusteht, zu engagieren. Ich fordere von Männern, Frauen dabei zu unterstützen. Denn auch Männer profitieren davon, wenn Rollenbilder aufgebrochen werden.“

Die Wahl zur verfassunggebenden Nationalversammlung vom 19. Januar 1919 war die erste Wahl in Deutschland, an der Frauen als Wählerinnen und Gewählte teilnahmen. Über 80 Prozent der wahlberechtigten Frauen gaben ihre Stimme ab. Es kandidierten 300 Frauen. Von den insgesamt 423 Abgeordneten zogen 37 Frauen in die Nationalversammlung ein.

 
 

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