Wir über uns

Wofür steht die SPD?

Soziale Demokratie braucht aufgeweckte, interessierte und engagierte Demokratinnen und Demokraten. Frauen und Männer, die in vielfältiger Weise aber meist durch ehrenamtliches Engagement diese Staats- bzw. Regierungsform mit Leben füllen. Menschen die sich gemeinsam mit anderen dafür einsetzen, dass unsere Welt wieder ein Stück weit solidarischer, gerechter und somit auch lebenswerter wird.

 

Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

 

Freiheit:
Bedeutet u.a. das Recht zum freien Denken und zur freien Meinungsäußerung, das Recht Versammlungen abzuhalten sowie die bürgerlichen Grundfreiheiten. Freiheit ist aber auch die Abwesenheit von Not, Hunger und Existenzangst. Es ist die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht. Der Schutz der Freiheit "Aller" ist Aufgabe des Staates, indem er die individuellen Freiheiten jedes "Einzelnen" einschränkt (z.B. durch Gesetze). Allerdings: Auf die Dosis kommt es an.

Gerechtigkeit:
Heißt u.a. dass Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe über die gleichen Chancen auf Bildung und Entwicklung verfügen müssen. Unser Ziel ist es, national und international die Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen. Gerechtigkeit heißt auch, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben sollte, einen Ausbildungsplatz bzw. eine Beschäftigung zu erhalten. (Oder: wir ändern unsere Gesellschaftsform - weg von der Erwerbsarbeitsgesellschaft, hin zu einer durch Bürgergeld oder Grundeinkommen `gedopten´ Zivil-, Kultur- und Solidaritätsgemeinschaft?) Bildungsmöglichkeiten dürfen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, dafür setzen wir uns ein.

Solidarität:
Solidarität ist die Kraft, die Veränderungen schafft. Solidarität heißt zusammen-stehen in schwierigen Zeiten, aber auch: die Gesellschaft zum Wohle Aller ("Volonté générale", J.-J. Rousseau) weiterzuentwickeln und gerechter zu gestalten. Insbesondere: Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich durch die Kraft der Solidarität zu schließen - dafür fordern wir z.B. die Erhaltung der solidarischen Krankenversicherung (im Gegensatz zur Kopfpauschale!) oder die Einführung gesetzlicher Mindestlöhne (besser: eines flächendeckenden und branchen-übergreifenden Mindestlohns wie etwa in Großbritannien oder Frankreich oder in vielen anderen der 28 EU-Länder die - im Gegensatz zu Deutschland - über einen gesetzlichen Mindestlohn verfügen).

 

Diese Grundwerte sind heute noch so aktuell wie vor 150 Jahren, als die SPD gegründet wurde.


Und warum eine Mitgliedschaft in der SPD?

  1. Die SPD ist eine Mitgliederpartei. Mitgliederpartei heißt aber eben auch „Mitmachpartei“. Demokratie lebt vom Mitmachen der Bürgerinnen und Bürger. Für die sozialdemokratische Idee lohnt es sich zu kämpfen.
  2. Um die Politik und Gesellschaft aktiv mitzugestalten, um Hintergründe zu kennen (oder kennen zu lernen) und um Meinungen auszutauschen.
  3. Weil sich bestimmte Ziele in der Gemeinschaft leichter durchsetzen lassen und weil mensch gemeinsam mehr Spaß haben kann.
  4. Weil es um unser Land geht, und wir auf dieser Weise dazu beitragen können, dass wir vor unserer Zukunft keine Angst haben müssen.
  5. Weil nichts von Dauer ist, alles in jeder Zeit immer wieder neu erkämpft werden muss - so unser Wohlstand, die soziale Gerechtigkeit im Land oder etwa menschenwürdige und eigentlich selbstverständliche Dinge wie Kündigungsschutz, geregelte Arbeits- und Freizeit, usw. usf. Das wissen wir und das spornt uns an.

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